3.2 NLP Netzwerk Ressourcing (2)
Im folgenden der Zugang zu einem Planungsentwurf. Dieser Planungsentwurf und eine weitere Unterlage wurden der damaligen Swiss NLP Präsidentin (CHNLP), Ursula Gründler, bereits im dritten Quartal 2006 mit dem Vorbehalt vertraulichen Umgangs vorgelegt. Dieser Vertrauensvorbehalt wurde gemacht, weil Missbrauch mit dem geistigen Eigentum zu befürchten war. Ein paar Monate später zeigte sich an einem anderen Fall, wie realistisch diese Befürchtung war.
Die Vorschläge basierten wiederum auf mehrjährigen Erfahrungen mit dem NLP CORE Trialogkonzept und einem von mir sog. "Buch-Projekt NLP".
Also ein Versuch, einen kritisch konstruktiven Beitrag zu leisten zur Weiterentwicklung des NLP Schweiz (Deutschland) und des Verbands CHNLP / Swiss NLP.
NLPNetzwerkRessourcing(2)_img1.gif 3.2.1 Prozesse CHNLP / Swiss NLP
Dieser Planungsentwurf wurde im Januar 2007 in Form einer Website heruntergebrochen. Mit daran beteiligt war ein weiteres Swiss NLP Mitglied. Nachdem Karin Streuli den anderen Vorstandskollegen in schriftlicher Form den umgehenden Zugang zu diesen Informationen angekündigt hatte, zog ich im Widerspruch dazu aus wohlerwogenen Gründen mein Einverständnis wieder zurück.
Es erfolgten in den nächsten Tagen keine weiteren Nachfragen von Eva Risler, Judith Lächler, Toni Müller und Ursula Gründler ob der nicht eingehaltenen Ankündigung.
Auch in den weiteren Monaten zeigte kein Vorstandsmitglied ein aktives kommunikatives Interesse, sich mit diesen konzeptionellen Überlegungen auseinanderzusetzen.
Nach Watzlawick kann man angeblich nicht nicht kommunizieren...
Ende Verärgert