ProzesseSwissNLP.CHNLP_img1.gif 2. Prozesse Swiss NLP / CHNLP
Kern- und Schlüsselprozesse der NLP Manipulation
Im folgenden erhält der Leser Einblick in Prozesse eines NLP-Verbandes. Dabei wird - soweit wie möglich - zurückgegriffen auf Dokumente, die wesentliche Diskussionslinien und Meinungsbildungsprozesse im Verband widerspiegeln, ohne dass sie das "Licht der Öffentlichkeit" jemals erreichten.
Solche Informationen müssten im Prinzip der Öffentlichkeit eines Verbandes zur Verfügung stehen -  falls die verantwortlichen Akteure an einer transparenten Informationspolitik und demokratischer Entscheidungsbildung interessiert wären.
Nun enthält nach Ansicht des Autors das NLP einen eingebauten "antidemokratischen Defekt". Im Kontext therapeutischer und beratender Arbeit spielt dieses Phänomen keine Rolle. Im Gegenteil: ein Therapeut hat die Verantwortung zu führen - wie direkt oder indirekt auch immer. Gleichwohl: in traditionellen Ausbildungen des NLP werden Teilnehmer darauf hinprogrammiert, verdeckt und indirekt zu führen ("pacing"-"leading" - nach sorgfältiger Kalibrierung des "Kunden"), verbunden mit dem scheinbar paradoxen Ansatz, sich vom Botschaftsempfänger führen zu lassen (leading auf Basis von pacing). Aus einem im therapeutischen Kontext professionell unverzichtbaren Führungsanspruch droht tendenziell immer eine "déformation professionelle". Und dies genau dann, wenn diese Form der "Kommunikations-Technologie NLP" in bestimmte andere Kontexte hineingetragen wird und dort (verdeckt) zum Einsatz kommt.
In den Worten des NLP-Mitbegründers John Grinder nach 10 Jahren Erfahrung mit NLP:
„Ihr seht, dass NLP allein nicht mehr als eine Technologie ist. Sie kann missbraucht oder für hervorragende Arbeit im Bereich menschlicher Hochleistungen eingesetzt werden. Das Entscheidene dabei ist, dass es eine Technologie ist, und solange es keinen Kontext gibt, der sowohl Weisheit wie auch ein Mass an Ästhetik hat, seid ihr elende „Stümper“. Ihr trottet so vor euch hin, ohne jedes vertikale, kontextuelle Verständnis. Es ist so, als hätte man diesen wunderbaren Werkzeugkasten an König Arthurs Hof, aber man wüsste nichts Sinnvolles damit anzufangen."
Der interessierte Leser ist aufgefordert, diese Hypothese anhand der vorliegenden Dokumente und Ausführungen selbst zu überprüfen.